Yoga – die Kraft des Lebens
Besser hätte man den Titel dieses inspirierenden und Mut machenden Dokumentarfilms nicht wählen können!

Der französische Filmregisseur Stéphane Haskell hat seine eigene Geschichte ins Kino gebracht: Mit 40 Jahren wurde er durch eine Krankheit vom Rücken abwärts gelähmt. Statt sich mit diesem Schicksal abzufinden, beginnt er mit Yoga, in der Hoffnung seinen Körper dadurch wieder mobilisieren zu können. Er lernt mit seinen Schmerzen besser umzugehen und baut immer mehr Kraft auf. Seine Erfolge bestärken ihn, diesen Weg weiter zu gehen.

Er begibt er sich auf eine Reise quer über den Planeten und lernt ganz unterschiedliche Menschen kennen, die mithilfe von Yoga ihr Leben meistern und an Kraft und Zuversicht gewinnen. Im San Quentin State Prison, einem der berüchtigsten Gefängnisse Kaliforniens, praktizieren Häftlinge Yoga. Stéphane Haskell bietet ihnen eine Fläche sich auszudrücken und ihre Heilung durch Yoga zu beschreiben. Die Reise führt weiter nach Israel, Kenia, Frankreich… An Multipler Sklerose Erkrankte, afrikanische Slum-Bewohner, Schulkinder in Marseille – unterschiedlicher könnten ihre Leben und Schicksale nicht sein. Das was sie verbindet, ist die heilsame Kraft des Yoga.

Yoga – die Kraft des Lebens ist ein ganz wunderbarer Film, der vor allem motiviert, sich weiter der eigenen Yoga Praxis zu widmen!
Zurzeit könnt ihr ihn noch im Kino ansehen.